Blog für Heimwerker und solche, die es werden wollen

Mit dem Jahreswechsel gibt es in Deutschland wieder einige neue Gesetze und Verordnungen – auch zugunsten des Klimaschutzes. Da der Gebäudebereich hier einen entscheidenden Anteil hat, finden in diesem Jahr große Veränderungen statt.
Beschränkt sich die Steuerbarkeit von analogen Modellen auf das Auf- und Zudrehen, machen elektrische Thermostate die Heizung smart. Per App lässt sich das Zuhause beispielsweise schon auf dem Rückweg von der Arbeit auf wohlige Temperaturen bringen. Die Bedienfunktion ermöglicht es, die Wärmeausgabe an den persönlichen Alltag anzupassen.
Smart Home ist die neue Generation der Haussteuerung. Doch was ist Smart Home eigentlich genau? Wie funktioniert Smart Home? Wo ist der Einsatz sinnvoll? Und wie „denkt“ das Smart Home eigentlich „mit“?
Laut dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie beheizen über 21 Millionen Wärmeerzeuger deutsche Haushalte. Doch welche Brennstoffe werden genutzt? Erfolgt die Wärmeverteilung durch moderne Heizkörper oder Fußbodenheizungen? Der Heizungsmarktreport 2017 klärt auf.
Wie wird ein hydraulischer Abgleich bei bereits bestehenden Heizsystemen berechnet und durchgeführt? Mit unserer kleinen Anleitung lässt sich ein hydraulischer Abgleich mit hinreichender Genauigkeit errechnen und selbst durchführen.
Kennt Ihr das auch: Ihr dreht den Hahn an der Heizung voll auf und der Heizkörper ist entweder glühend heiß oder wird einfach nicht richtig warm? In vielen Fällen ist ein nicht durchgeführter hydraulischer Abgleich des Heizsystems daran schuld.
Schmutzpartikel, Magnetit, Hämatit und Kalk können in Heizungsanlagen zu Schäden führen. Deshalb empfiehlt sich sowohl bei Neu- als auch bei Bestandsanlagen der Einsatz eines Schlammabscheiders / Magnetitabscheiders.
Brennwerttechnik zählt zu den effizientesten und technisch ausgereiftesten Heizsystemen, wenn es um Gas- und Ölheizungen geht. Wir zeigen Euch, wie die Brennwerttechnik funktioniert und worin der Unterschied zur Heizwerttechnik besteht.
Die Novelle der Energieeinsparverordnung, die EnEV 2014, ist bereits seit 1. Mai 2014 in Kraft. Ab dem Jahr 2016 erhöht die Verordnung nun den energetischen Standard für Neubauten. Dies betrifft sowohl den Energieverbrauch als auch die Dämmung von Wohn- und Nicht-Wohngebäuden.
Um das Eigenheim energieeffizient zu sanieren, setzen Hausbesitzer eher auf die Durchführung gezielter Einzelmaßnahmen statt direkt eine komplette Sanierung in Angriff zu nehmen. Dies zeigt eine aktuelle Analyse der KfW-Förderstatistik durch die Deutsche Energie-Agentur (dena).
Seit 1. Mai 2014 ist die Novelle der Energieeinsparverordnung, die EnEV 2014, in Kraft. Eine der wichtigsten Änderungen im Rahmen dieser Neufassung wird jedoch erst in Kürze relevant: Heizkessel, die vor 1985 eingebaut wurden, dürfen ab 2015 nicht mehr betrieben werden.
Ganz Deutschland schimpft über die hohen Strompreise und die EEG-Umlage – zugegeben: wir auch. Und natürlich besteht dort dringender Handlungsbedarf. Eine Studie des BMWi lenkt unsere Aufmerksamkeit jetzt aber auf einen anderen Bereich des Energiebedarfs, der häufig komplett unterschätzt wird.
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